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Frame of
Mind
"Crash"
Ist die
harte Trennungsanklage einer jungen Frau, die ihren
Ex-Geliebten in die Wüste schickt. Das Lied wird im
fröhlichen Sommer/Sonne/Cabrio-Sound interpretiert. Bei
"Crash" gelingt es ihr meisterhaft, die Besonderheiten ihrer
unverwechselbaren Stimme hervorragend zur Geltung zu
bringen.
"It’s over!"
Fortgesetzt
wird das Programm mit "It’s over!", eines fast balladesk
beginnenden Tracks, der durch treibende Beats bis hin zum
Refrain seine starke Dramatik entfaltet: „Man mag im ersten
Augenblick denken, dass es mir – als ich dieses Lied
geschrieben habe – um eine verlorene Liebe ging. Aber es ist
mehr: Der Verlust des Vertrauens in einen Menschen. Das kann
genauso gut bei einer scheinbar guten Freundin geschehen,
die einen enttäuscht hat, bei einem Kumpel, dem man
vertraute. Das hat mit Liebe nichts zu tun, es ist das
Verlieren des Glaubens in jemanden.“
"The
Verdict"
"The
Verdict" ist der beste Beweis, wie sehr auch SANDYs Stimme
mit den Jahren noch gewachsen ist. Ein starker Chorus, harte
Bässe, mit ihrer außergewöhnlichen Stimme, schon zu No
Angels Zeiten etwas ganz Besonderes, brilliert SANDY mit
diesem Titel. „Es hat eine ganze Weile gedauert als man mir
den Song vorstellte, mich damit anzufreunden. Eine Frau
demütigt ihren Ex, indem sie ihm seine neue Geliebte
ausspannt. Ziemlich clever, aber nicht unbedingt mein Ding.“
"Gone"
„Gone“ ist
wahrscheinlich der persönlichste Song auf diesem Album.
SANDY hat ihn, unterstützt von Produzent Thorsten Brötzmann,
geschrieben und komponiert. Dieses Lied, von klassischen
Instrumenten wie Klavier und sanften Geigen begleitet,
beschreibt dramatisch einen Moment im Leben SANDYS, von dem
sie selbst sagt, er machte sie erwachsen.
„Sicherlich, ich habe vor Jahren miterlebt, wie meine Oma
und mein Opa starben, aber das, was im Februar 2005 geschah,
war etwas anderes, schreckliches, unerklärlicheres.“
Innerhalb von Stunden verfiel SANDYS geliebter Stiefvater
nach einer Lungenentzündung ins Koma und starb. „Er war
nicht der Mann, der sterben konnte! Ich hatte Angst um ihn,
wenn er mit dem Motorrad herumsauste. Er war voll Kraft.
Dieses Ende war für mich unfassbar. Ich war wie gelähmt
damals. Etwas darüber zu schreiben war eine Art von
Selbsttherapie.
Als ich den Song eingesungen habe, habe ich immer wieder
geweint. Ich versuche meinen Fans ein Stück von mir, von
meiner Stimmung und meinen Gefühlen, zu vermitteln und
meinem Stiefvater Tribut zu zollen. Ich weiß, irgendwo –
egal, wo immer er auch sein mag – spürt er das und freut
sich, dass ich an ihn denke.“
"Can’t
Remember To Forget You" - "Venom!"
"Can’t
Remember To Forget You" ist eine unterkühlte Midtempo-Nummer,
deren eingehender Refrain an SANDYS erfolgreichem Debüt Maß
nimmt. Feinster Pop pur.
"Venom!" (Gift), schließlich bringt die Kraft zur Geltung,
die in der Person SANDY schlummert. Sanft, beinah mit
himmlischen Chören verwechselbar, beginnt "Venom!" um seinen
ersten Höhepunkt beim Chorus mit kraftvollen Versen zu
finden: 'Stop injecting me with your venom!'
„Es ist der längste Song des Albums und einer meiner
Favoriten. Er drückt die Kraft aus, die eine starke Frau
aufbringen kann. Eine Frau, die ihren Kopf einsetzt, um
Stärke zu zeigen.“
"Occupied"
"Occupied"
schrieb SANDY im Hinblick auf Beziehungsmuster, die allen
erwachsenen Menschen schon einmal begegnet sind: Zwei
Menschen haben sich gefunden und einander ihre Liebe
gestanden – aber da gibt es noch die Ex oder den Ex, der die
neue Beziehung nicht akzeptieren will und den ausweglosen
Kampf um die alte Liebe weiterführt. „Ein tyischer
Poprocksong, der viel Spaß gemacht hat, diese Art von Musik
liegt mir besonders.“
"Living
without you"
Mit "Living
without you" kommt SANDY noch einmal auf die bewegenden Tage
zurück, die ihr Leben veränderten, als der geliebte
Stiefvater starb. „Nach drei Monaten war ich imstande, meine
Gefühle in Worten und mit Musik auszudrücken. Es ist pure
Emotion.
Der Gedanke, vielleicht bald einmal auf einer großen Bühne
zu stehen und diese Gefühle vor tausenden Fans zu
interpretieren macht mir nicht Angst, sondern, im Gegenteil,
es macht mich stolz und glücklich. Für einen Künstler gibt
es nichts Schöneres als mitzuerleben, wie sich eigene
Gefühle mit Hilfe der Musik auf die Zuhörer übertragen.“
"I Do"
Jede andere
Künstlerin hätte den Song für ihren Geliebten als hymnische
Ballade angelegt, als zartes Liebeslied mit
Mondschein-Effekten und Windgeflüster.
Nicht so SANDY:
Ihr Song für Renick, "I Do" kommt als tanzbare Midtempo
Nummer, die perfekt in das Summerfeeling passt, welches das
ganze Album umgibt: „Renick ist ein fröhlicher Mensch, er
gibt mir Kraft, er hat eine gute Portion Humor. Mein
Liebesgeständnis aus den Anfängen unserer Beziehung sollte
das widerspiegeln, gemäß den Worten: 'I just gotta tell you
how you turn my life around...'
"Tattooed
on me"
„Mit
allem“, sagt SANDY, „versuche ich meinen Fans ein Stück von
mir mitzugeben, ihnen ein sehr persönliches Album
anzuvertrauen.“ So ist es auch bei "Tattooed on me". Der
Uptempo-Song mit vielen Rocksprengseln und harten Beats
angereichert, erzählt von der bedingungslosen Liebe, 'Get
your name tattooed on me', Liebe ist unauslöschlich
eingebrannt in die Haut, unverwechselbar, unersetzlich. „Ein
geiler Text. Das könnte mir auch passieren.“
"Stay" - "Speed
of Love" - "Happiness Amazed"
Nach "Stay",
einer perfekt interpretierten Ballade mit wunderschönen
Harmonien, folgt "Speed of Love", ein Track voller Power,
der nicht nur SANDYS Stimme voll zur Geltung bringt, sondern
– obwohl es einer der wenigen Songs auf dem Album ist, den
sie nicht selbst geschrieben oder mitgeschrieben hat – auch
ihren leidenschaftlichen Charakter trifft.
„Ich bin Stier vom Sternbild. Ich zögere nie lange herum,
sondern gehe geradeaus auf mein Ziel los. In der Liebe, bei
meiner Arbeit und im Umgang mit meinen Freunden. Ich bin
immer sehr direkt.“ Auf den rhythmischen Track folgt noch
einmal ein Stück Romantik: "Happiness Amazed".
Abgerundet wird das Album schließlich mit dem einzigen
Duett: "We Can". Gemeinsam mit Jan Van der Toorn sang sie
die beeindruckende Ballade ein. Von sanften Gitarrenklängen
begleitet beschreibt das Lied das ewige Bekenntnis zur
Liebe: 'I don’t want to go. I don’t want to leave. Whatever
is a part of you must be a part of me...'
"We Can"
Abgerundet
wird das Album schließlich mit dem einzigen Duett: "We Can".
Gemeinsam mit Jan Van der Toorn sang sie die beeindruckende
Ballade ein. Von sanften Gitarrenklängen begleitet
beschreibt das Lied das ewige Bekenntnis zur Liebe: 'I don’t
want to go. I don’t want to leave. Whatever is a part of you
must be a part of me...'
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Unexpected
Nach ihrem
furiosen Single-Debüt „Unnatural blonde“ im Mai 2004 legt
Sandy am 13.9. nun ihr erstes Soloalbum „Unexpected“ vor. Wie
Perlen an einer Schnur werden hier 13 phantastische Popsongs
aneinandergereiht. Musikalisch bleibt Sandy dabei ihren
Wurzeln treu. Sie macht Pop, aber mit unterschiedlichen
Einflüssen: Mal R’n’B, mal rockig oder mit Countrygitarre als
Earcatcher. Aber auch mit einfühlsamen Balladen, direkt vom
Herzen. Damit beweist Sandy ihre musikalische Vielseitigkeit
und es gelingt ihr meisterhaft, ihre unverwechselbare Stimme
zur Geltung zu bringen.
Das Album beginnt mit dem Titelsong „Unexpected“ , einem von
Elektronic-Beats beeinflussten Uptempo-Popsong. Fortgesetzt
wird das Programm mit „Say it again“, einer einfühlsamen
Ballade, die durch treibende Beats zum Refrain hin ihre
Dramatik entfaltet. Es folgt Sandy’s erste Solosingle
„Unnatural blonde“, welche auf die Diskrepanz zwischen den
Äußerlichkeiten und vermeintlichem Wesen einer Frau eingeht
und Sandy auf Anhieb mit dem Debüt unter die Top Ten der
deutschen Singlecharts katapultiert hat. Ein Song voller Power
- perfekt für Sandy. Dem Uptempo-Song „Little Johnny“ folgt
die neue Single „Tell me“ (VÖ 23.8.), eine gefühlvolle
Pop-Ballade, die Millionen von Sommer-Liebenden aus dem Herzen
spricht und unter die Haut geht. Mit ihrer unverkennbaren
Stimme, schon zu No Angels-Zeiten etwas ganz Besonderes,
brilliert Sandy mit diesem Titel. Eine Perle im zeitgemäßen
Popoutfit stellt „You and I“ dar, ebenfalls ein Song, der für
Sandy maß gefertigt ist. Als sehr tanzbar erweist sich die
Midtempo-Nummer „Sorry, you’ve got the wrong girl“ und
besonders balladesk und hymnisch zeigt sich „One in a million“
. Dem Uptempo-Song „Do it all over“, mit vielen Rocksprengseln
und harten Beats angereichert, folgt „Better for you“, eine
R’n’B-Nummer mit Gospelchor und eingehendem Refrain. Mit Track
11“All eyes on you“ und Track 12 „Trusted“ folgen zwei weitere
moderne Popsongs. Abgerundet wird das Album schließlich von
der hymnischen Ballade „Help me let go“. Dieser Song, der von
sanften Gitarrenklängen begleitet wird, beschreibt das
traurige Ende einer großen Liebe. „Ich wollte“, sagt Sandy zu
‚Unexpected’ , ein sehr persönliches Album einsingen. Mit
jedem Song versuche ich meinen Fans ein Stück von mir, von
meiner Stimmung und meinen Gefühlen mitzugeben. Ich hoffe
sehr, dass meine Fans das auch spüren werden. Für einen
Künstler gibt es nichts Schöneres als mitzuerleben, wie sich
eigene Gefühle mit Hilfe der Musik auf die Zuhörer übertragen.
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